Mandanten googeln „Kündigung Abfindung Chancen“ oder „Scheidung Kosten Anwalt“, nie einen Gesetzesparagrafen. Wir bauen Ihre Kanzlei-Sichtbarkeit dort auf, wo Google Ads pro Klick am teuersten sind und organische Rankings am meisten wert sind.
Kaum ein Markt hat so hohe Cost-per-Click-Preise bei Google Ads wie der Kanzleimarkt — bei Fachgebieten wie Verkehrsrecht, Mietrecht oder Familienrecht kosten einzelne Klicks schnell zweistellige Euro-Beträge, ohne dass daraus ein Mandat wird. Mandanten formulieren ihre Suche zudem selten juristisch: Sie googeln „Fristlose Kündigung Wohnung was tun“ statt „§ 543 BGB“, „Abfindung Höhe berechnen“ statt „Kündigungsschutzklage“. Wer als Kanzlei nur seine Rechtsgebiete auf einer Seite auflistet, trifft diese Suchanfragen nicht. Ratgeber-Inhalte, die typische Laienfragen beantworten, entscheiden hier über Sichtbarkeit — nicht die juristische Fachsprache aus dem Aktenschrank.
Ohne aufgebaute organische Sichtbarkeit bleibt einer Kanzlei fast nur der Weg über teure Ads oder Anwaltsportale, bei denen mehrere Wettbewerber auf derselben Seite um denselben Mandanten werben. Jede Rechtsgebiets-Seite konkurriert zudem gegen etablierte Ratgeberportale und andere Kanzleien, die längst mit Content arbeiten. Deshalb setzen wir bei Kanzleien konsequent auf eine Content-Strategie, die Mandantenfragen entlang des gesamten Rechtsfalls beantwortet — von der ersten Unsicherheit bis zur Entscheidung für eine Kanzlei. So sinkt die Abhängigkeit von Klickpreisen, die in umkämpften Rechtsgebieten jedes Jahr weiter steigen.
Kein Standardpaket: An diesen vier Punkten setzen wir an, weil sie in Ihrer Branche über organische Sichtbarkeit entscheiden.
Statt einer Seite pro Rechtsgebiet entstehen Inhalte zu konkreten Laienfragen wie „Abmahnung erhalten was tun“ oder „Erbe ausschlagen Frist“. Diese Seiten holen Mandanten in dem Moment ab, in dem das Problem entsteht, nicht erst bei der Anwaltssuche.
Jedes Rechtsgebiet erhält eine eigene, tiefgehende Seite mit Zuständigkeiten, typischem Ablauf und Kostenrahmen, statt einer kurzen Aufzählung. Das verbessert die Relevanz für Suchanfragen mit klarer Rechtsgebiets-Absicht deutlich.
Manche Mandate sind ortsgebunden, etwa Familienrecht oder Mietrecht, andere sind überregional möglich, etwa IT-Recht oder Gesellschaftsrecht. Wir stimmen die SEO-Struktur je Fachgebiet darauf ab, statt alle Rechtsgebiete gleich zu behandeln.
Mit Ahrefs und Semrush prüfen wir, für welche Begriffe konkurrierende Kanzleien und Ratgeberportale tatsächlich ranken und wo Lücken entstehen. Das verhindert, dass Budget in aussichtslos umkämpfte Begriffe fließt.
Die Fragen, die Anwälte uns im Erstgespräch am häufigsten stellen — ohne Kleingedrucktes.
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