01Was macht eine App Design Agentur konkret?
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Eine App Design Agentur übersetzt Produktziele und Nutzeraufgaben in Informationsarchitektur, User Flows, Wireframes, Interaktionen, UI-Komponenten, Prototypen und umsetzbare Spezifikationen. Der genaue Umfang hängt davon ab, ob eine Idee erst strukturiert, ein riskanter Kernpfad getestet oder eine bestehende Anwendung überarbeitet werden soll. Entwicklung, Betrieb und Vermarktung sind angrenzende Disziplinen und müssen im Angebot ausdrücklich enthalten sein, wenn sie Teil des Projekts werden sollen.
02Was ist der Unterschied zwischen UX Design und UI Design?
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UX Design ordnet Aufgaben, Informationen, Zustände und Interaktionen über den gesamten Nutzungspfad. UI Design gestaltet die konkrete visuelle und interaktive Oberfläche: Typografie, Farbe, Abstände, Komponenten, Hierarchie und Feedback. Beides lässt sich organisatorisch trennen, im Produkt aber nicht unabhängig voneinander bewerten: Eine klare Logik kann durch eine schwache Oberfläche unverständlich werden, eine attraktive Oberfläche kann eine falsche Logik nicht reparieren.
03Gestaltet SeoForge native Apps, Cross-Platform-Apps und Web-Apps?
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Wir können die Produktoberfläche für diese Ausprägungen konzipieren. Die Designregeln sind jedoch nicht identisch. Native iOS- und Android-Apps orientieren sich an eigenen Plattformkonventionen; Cross-Platform-Technik teilt möglicherweise Code, aber nicht automatisch jede Interaktionsentscheidung. Web-Apps müssen zusätzlich Browser, URLs, responsive Viewports sowie Maus- und Tastaturbedienung berücksichtigen. Die technische Zielarchitektur wird deshalb vor dem finalen UI festgelegt.
04Wie lange dauert ein App-Design-Projekt?
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Eine belastbare Dauer ergibt sich erst aus Scope und Reifegrad. Relevant sind unter anderem die Zahl der Rollen und Kernpfade, Plattformen, fachliche Regeln, vorhandene Research-Ergebnisse, Zustandsdichte, Testschleifen und der gewünschte Handoff. Ein fokussierter Flow-Review ist deutlich kleiner als die Konzeption eines neuen Produkts. Nach Sichtung des Materials grenzen wir deshalb zuerst Ergebnis, Abnahmen und offene Risiken ab.
05Was kostet professionelles App Design?
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Ein seriöser Preis lässt sich nicht aus der Zahl sichtbarer Screens ableiten. Ein einzelner Screen mit Rollenrechten, Offline-Verhalten und mehreren Fehlerfällen kann mehr Designarbeit enthalten als zehn lineare Inhaltsseiten. Für ein Angebot betrachten wir Produktfrage, Kernpfade, Plattformen, Systemtiefe, Research, Prototyping, Tests und Übergabebedarf. So wird sichtbar, welche Entscheidungen im Preis enthalten sind und welche nicht.
06Braucht eine bestehende App immer ein vollständiges Redesign?
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Nein. Wenn Navigationsmodell, Designsystem und zentrale Abläufe tragfähig sind, kann ein gezielter Eingriff sinnvoller sein: ein kritischer Flow, fehlende Zustände, ein Accessibility-Review oder die Konsolidierung der Komponenten. Ein vollständiger Neustart ist erst dann begründet, wenn lokale Korrekturen die strukturellen Ursachen nicht mehr lösen.
07Was erhält die Entwicklung beim Handoff?
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Je nach Scope gehören dazu Flow- und Zustandsmodelle, Komponenten mit Varianten, Tokens, Maße, Assets, Texte, responsive oder adaptive Regeln, Interaktionsverhalten und dokumentierte offene Fragen. Hinzu kommen ein gemeinsamer Walkthrough und Design-QA in der Implementierung. Eine Figma-Datei allein ist kein vollständiger Handoff.
08Was kann ein klickbarer App-Prototyp tatsächlich testen?
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Ein klickbarer Prototyp kann Informationsreihenfolge, Benennung, Navigation, Entscheidungswege und ausgewählte Interaktionen erfahrbar machen. Er eignet sich, um konkrete Aufgaben früh zu beobachten und Missverständnisse vor der Entwicklung aufzudecken. Er beweist jedoch weder technische Performance noch Backend-Logik, reale Geräteintegration oder die vollständige Zugänglichkeit des späteren Codes. Deshalb werden Testfrage und Grenzen des Prototyps vorab benannt.