Strategie → Struktur
Wenn Leistungen, Zielgruppen und Suchintentionen nicht getrennt sind, kann auch das beste Layout keine klare Seite daraus machen.
SeoForge verbindet Seitenstruktur, individuelles Design und sauberen Code. So entsteht eine responsive Website, die Suchintentionen ordnet, Menschen führt und kontrolliert weiterentwickelt werden kann.
Wenn Leistungen, Zielgruppen und Suchintentionen nicht getrennt sind, kann auch das beste Layout keine klare Seite daraus machen.
Wenn die Reihenfolge nur in der Sitemap existiert, verlieren Nutzer im Interface den Zusammenhang zwischen Bedarf, Beleg und nächstem Schritt.
Wenn das Design im Build zerfällt oder Änderungen nur mit Plugin-Risiko möglich sind, wird aus dem Launch keine belastbare Website.
Der Index zeigt nicht nur Namen. Jede Route besitzt weiter unten ein eigenes Kapitel mit Einsatzgrenze, Arbeitslogik und einem direkten Link zur vollständigen Leistungsseite.
Wir brauchen eine neue Homepage, Firmenwebsite oder ein größeres Website-System.
Für einen fokussierten Neuauftritt verbindet das 1.990-€-Paket bis zu fünf Kernseiten, individuelles Design und eine technische SEO-Basis. Mehr Zielgruppen, Inhalte, Funktionen oder Migration werden als individuelles Projekt mit eigenem Scope, Preis und Zeitplan geplant.
Das Paket passt bei vollständigen Inhalten und ohne komplexe Rollen, Migrationen oder Sonderfunktionen. Sobald zusätzliche Komplexität entsteht, wird sie nicht in den Festpreis hineingedrückt, sondern separat eingeordnet.
Eine Kampagne braucht genau eine Handlung.
Google Ads, LinkedIn oder ein Produktlaunch funktionieren besser, wenn Anzeige und Zielseite dieselbe Erwartung fortsetzen. Versprechen, Beleg, Einwand und CTA bleiben auf einem fokussierten Entscheidungsweg.
Passt zu einer Kampagne, einem Angebot und einer klar messbaren Handlung. Für mehrere Suchintentionen oder ein wachsendes Inhaltsangebot ist eine vollständige Website geeigneter.
Die bestehende Seite trägt Rankings, ist aber technisch am Ende.
Ein Relaunch ist keine optische Löschaktion. URLs, Rankings, Inhalte, interne Links und technische Abhängigkeiten werden inventarisiert, bevor Mapping, Design und Build kontrolliert in den neuen Stand überführt werden.
Geeignet, wenn die bestehende Website reale Suchsignale oder Inhalte trägt. Ist nur die laufende Technik instabil, kann Wartung statt Relaunch die wirtschaftlichere Entscheidung sein.
Nutzer sollen in einer Anwendung arbeiten, nicht nur lesen.
Web-Apps, Dashboards und SaaS-Produkte werden über Aufgaben, Zustände, Daten und Rückmeldung verstanden. Daraus entstehen nachvollziehbare Flows, ein belastbares UI-System und ein Handoff, mit dem Entwicklung tatsächlich arbeiten kann.
Der richtige Weg für wiederkehrende Nutzung, Logins, Datenzustände und komplexe Interaktionen. Für reine Information oder Lead-Generierung reicht eine Website oder Landingpage.
Das Webdesign Concept Lab macht gestalterische und technische Bandbreite prüfbar: immersive Erzählungen, grafische Editorial-Systeme und klare B2B-Oberflächen. Jede Studie ist sichtbar als fiktiv gekennzeichnet.
Concept Studies belegen Art Direction und Umsetzung – keine Kundenbeziehung oder Geschäftsergebnisse. Reale, öffentlich erreichbare Arbeiten bleiben im getrennten Projektregister.
Gutes Webdesign ist mehr als Geschmack. Performance, Stabilität, Reflow und Bedienbarkeit lassen sich vor dem Release testen – und müssen auf echten Geräten funktionieren.
Der größte sichtbare Inhalt lädt im guten Bereich.
Interaktionen reagieren im guten Bereich.
Die Seite bleibt im guten Bereich visuell stabil.
Google bewertet die Core Web Vitals am 75. Perzentil der Seitenaufrufe. Die Schwellen sind Zielbereiche, keine von uns erfundenen Projektwerte. Quelle: web.dev
WCAG 2.2 fordert unter anderem Reflow ohne Informationsverlust bei 320 CSS-Pixeln und Tastaturbedienbarkeit. Quelle: W3C
Jede Phase endet mit einem sichtbaren Arbeitsstand. Wähle eine Station, um Frage, Arbeit und Output zu sehen.
Wir lesen Angebot, Nachfrage, Zielgruppen, vorhandene Daten und technische Grenzen. Daraus entsteht kein Wunschzettel, sondern eine priorisierte Aufgabenstellung.
Projektgrenze und Erfolgsdefinition
Eine belastbare Kalkulation trennt Seitenmodell, Content, Funktionen, Integrationen und Betrieb. Der Ratgeber zu den Kosten einer professionellen Website erklärt die Spannweite ausführlicher.
Wie viele eindeutige Such- und Nutzeraufgaben braucht die Website?
Sind Texte, Belege und Medien vorhanden, zu überarbeiten oder neu zu erstellen?
Welche Formulare, Rechner, Logins oder dynamischen Ansichten sind wirklich nötig?
Welche Systeme müssen Daten austauschen – CRM, Buchung, Shop oder Analytics?
Wer pflegt Inhalte, Releases, Sicherheit und technische Updates nach dem Launch?
Nach dem Launch lässt sich Website-Wartung und Weiterentwicklung als eigener Betriebsweg anschließen. Das hält Angebot und Verantwortung transparent.
Die Antworten grenzen Leistung und Verantwortung ab, bevor ein Angebot entsteht.
Der Preis folgt dem tatsächlichen System: Seitenumfang, Content-Zustand, individuelle Funktionen, Integrationen, Designtiefe und gewünschter Betrieb. Nach einem kurzen Intake grenzen wir diese Faktoren ab und erstellen ein verbindliches Angebot. Eine einzelne Kampagnenseite ist anders kalkuliert als eine mehrsprachige Unternehmenswebsite oder ein Relaunch mit URL-Migration.
Im ersten Gespräch klären wir Ausgangslage, Ziel, vorhandene Inhalte und technische Grenzen. Danach weißt du, welcher Projektweg sinnvoll ist – und welcher nicht.